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Raucherwohnung, Raucherauto – und der Marktwert sinkt

Rauchen – immer noch verbreitet

Trotz einem faktische Werbeverbot für Raucherwaren und einem Verbot an öffentlichen Orten zu rauchen, raucht immer noch knapp ein Drittel der Schweizer und ein Viertel der Schweizerinnen jeden Tag. Die entsprechende Statistik finden Sie hier. Ein Rückzugsgebiet für Raucher sind die eigene Wohnungen und das eigene Auto. Das hat Konsequenzen: Rauchpartikel und Nikotin setzen sich überall ab; der Geruch nach kaltem Rauch verbreitet sich. Diesen unangenehmen Geruch bringt man auch mit intensivem Lüften nicht mehr weg. Das ist an und für sich nichts schlechtes, solange die Wohnung nicht an einen anderen Mieter übergeben wird oder das Auto an einen anderen Besitzer verkauft wird. Will man nicht einen Drittel des Marktes verlieren, muss was gegen den üblen Geruch getan werden.

Wie weiter, wenn’s nach Rauch stinkt?

Im Falle der Raucherwohnung ist das Standard Vorgehen einfach: Die Wohnung muss beim Mieterwechsel sowieso neu gestrichen werden, also dann gleich mit einer Isolierfarbe dahinter. Das kann gut gehen und das unmittelbare Resultat ist meist auch zufriedenstellend. Nachdem der neue Mieter ein halbes Jahr in der Wohnung ist, kommt in der Regel aus, ob das Sanierungssystem gewirkt hat, oder nicht. Meist hat es das nicht, und dann fangen die Probleme an: Unzufriedener Mieter, gestresster Verwalter, ahnungsloser Sanierer!

Beim Raucherauto ist es ähnlich: Die Behandlung beginnt beim Reinigen, dann kommt ev. Ozon oder ein Ionisator zum Einsatz. Wenn das nicht weiter hilft versprüht der Sanierer ein Deo, dann wird das Auto verkauft; das Problem ist gelöst. Nicht für den neuen Besitzer, den spätestens im kommenden Sommer fängt der üble Geruch wieder an zu wirken.

Unser Vorgehen gegen Rauchgeruch

Unser System funktioniert mit einem Vernebelungsverfahren. Die geruchlose Substanz, die der Sanierer im befallenen Raum versprüht, kapselt die Geruchsmoleküle ein und neutralisiert diese. Die Wirksubstanz setzt sich auf Wände, Decken und Böden ab und beginnt zu wirken. Die Eigenschaften des versprühten Mittels führen dazu, dass die Geruchsmoleküle nicht mehr aus der Wand durch die neue Farbschicht diffundieren können. Wir errichten sozusagen eine Geruchsbarriere. In Extremfällen müssen wir zwei Behandlungen durchführen, in den meisten Fällen reicht eine Behandlung. Das Problem  ist nun für immer behoben.

Werden wir im Fall der Raucherwohnung vor dem Maler gerufen, so ist die Behandlung einfacher und kostengünstiger. Kommt der Hilferuf im Nachhinein, so wird die Sache komplexer, aber nicht unlösbar. Mit unserem System haben wir zahllose Raucherwohnungen und Raucherautos mit grossem Erfolg  behandelt.

Auch andere Gerüche haben wir mit grossem Erfolg neutralisiert: Nach Bränden, nach Wasserschaden, nach Buttersäure Anschlägen etc. Kein Geruch ist mehr sicher! Kontaktieren Sie uns!

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